SprechstundenFehlstunden und den Stundenplan finden Sie tagesaktuell auf WebUntis.

Detaillierte Informationen zu jedem Tag finden Sie in unserem Kalender

  • Selbstregistrierung von Eltern in WebUntis (wird u.a. für die Online-Anmeldung beim Sprechtag benötigt)
  • Elternsprechtag im 2. Semester: Freitag 3. Mai 
  • Schulautonome Tage im Schuljahr 2019/2020: 31. Oktober, 4. November und 20. März

Informationen zur Anmeldung von Schülerinnen und Schülern finden Sie hier.

Grazer Keplerspatzen – Die Volksschulspatzen starten mit der Chorausbildung - Nähere Informationen finden Sie hier.

Wichtige Links: SchülerInnen- und Bildungsberatung am BRG Keplerschulpsychologische Beratungsstelle (LSR Steiermark) 

Informationen zum neuen Kopierer für unsere Schülerinnen und Schüler

Heute

Do 25.04.2019 -  27.04.2019 RoboCup Austrian Open in Innsbruck (Mag. Nicole Bizjak, Mag. Michaela Gütl, Mag. Johannes Holzmann)
Do 25.04.20192.Std - 4.StdLehrausgang der Schüler/innen der 3a-Klasse (Prof. Schnutt)
Do 25.04.20192.StdExkursion der 1a- und 1e-Klasse (Prof. Rogen u.a.)
Do 25.04.20193.Std - 7.StdLehrausgang der 4c-Klasse (Prof. Kosatschow)
Do 25.04.20195.Std - 6.StdTeilnahme einzelner Schüler der 4d-Klasse am Lidl-Lauf (Prof. Bullner)
Do 25.04.20197.StdBeurteilungskonferenz für die 8. Klassen

EternsprechtagAm Freitag, dem 3. Mai 2019,  findet von 15:00 - 18:00 Uhr an unserer Schule der Elternsprechtag statt. Bei diesem Sprechtag bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die Gesprächstermine mit den einzelnen Lehrer/innen bereits vorher zu vereinbaren. Bitte beachten Sie, dass teilbeschäftigte Lehrkräfte nicht den vollen Zeitraum anwesend sind.

Die Online-Anmeldung ist vom 29. April ab 7:30 Uhr bis 2. Mai 23:30 Uhr auf WebUntis möglich. Für diese Anmeldung benötigen Sie einen eigenen WebUntis-Zugang.

Sollten Sie noch keine eigenen Zugangsdaten besitzen, müssen Sie sich bei WebUntis selbst registrieren (Anleitung zur Selbstregistrierung bei WebUntis). Sollten bei der Selbstregistrierung Probleme auftreten, wenden Sie sich bitte an den Klassenvorstand Ihres Kindes.

Unsere Schulärztin Frau Dr. Rebekka Rauch steht Ihnen von 14:00 bis 15:00 Uhr ebenfalls für Gespräche im Raum 110 nach vorheriger Anmeldung (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.) zur Verfügung.

 Eine Anleitung zum Buchen von Terminen finden Sie hier!

Am Freitag, dem 3. Mai, sind dann auch an den Türen der für die jeweiligen Lehrer/innen angegebenen Räume ab 10:20 Uhr entsprechende Listen aufgeschlagen, wo Ihre Kinder bzw. Sie selbst sich für einen der noch freien Termine vormerken können.

Wir ersuchen Sie um Verständnis, dass vorgemerkte Eltern in jedem Fall den Vorrang vor nicht angemeldeten Eltern haben.

Wir wollen unsere Informationsplattform WebUntis noch weiter für die Zusammenarbeit mit unseren Eltern ausbauen. Hierfür ist es notwendig, dass die Erziehungsberechtigten unserer Schülerinnen und Schüler einen eigenen WebUntis-Zugang besitzen.

Wir ersuchen deshalb alle Eltern diese Selbstregistrierung noch im Laufe des Aprils durchzuführen, da diese Registrierung für die Online-Anmeldung für den Sprechtag, der am 3. Mai stattfindet, benötigt wird.

Eine Anleitung für die Registrierung findet sich hier.

Sollten bei der Selbstregistrierung Probleme auftreten, wenden Sie sich bitte an den Klassenvorstand Ihres Kindes.

Mit diesem WebUntis-Zugang haben Eltern die Möglichkeit den Stundenplan Ihres Kindes und die auf WebUntis eingetragenen Hausübungen zu sehen. Weiters können Sie sich für Sprechstunden anmelden oder die Abwesenheitsmeldung bei Krankheit über WebUntis eintragen (Sie ersparen sich damit den Anruf in der Schule) und das entsprechende Entschuldigungsformular ausdrucken.

Angesichts der Vielzahl an Mythen, die sich um die Europäische Union ranken, versuchten Studierende der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz, im interaktiven Workshop „Europarecht“ etwas Klarheit zu verschaffen und den Schülern der 4d-Klasse ein Gefühl dafür zu geben, was die EU ausmacht. Auch anhand eines Rollenspiels bemühten sich die Schüler, sich dem Themenkomplex „EU“ anzunähern. Die Beantwortung dieser 3 Fragen stand im Mittelpunkt des Workshops:

1) Wer ist die EU?

2) Was macht die EU?

3) Wozu EU?

Dabei wurde z.B. auf die rechtliche Grundlage der EU, internationale Verträge, EU-Institutionen, diverse Amtsträger, Gesetzgebungsverfahren und die Entstehungsgeschichte der EU eingegangen. Den Schülern wurden durch diesen Workshop die beiden primären Ziele der EU „Sicherung von Frieden und Wohlstand“ sehr bewusst.

In diesem Schuljahr konnten alle ersten Klassen zusätzlich zu den Robotik-Schnuppereinheiten und den Robodays auch mit Ozobots arbeiten und diese programmieren. Ozobots sind Roboter, die mittels Farbfolge das Verhalten ändern und somit Linien oder Abzweigungen meistern können. Diese Workshops wurden von zwei Vortragenden der TU Graz gehalten, die auch die Ozobots in die Schule mitnahmen.
Die SchülerInnen waren sehr begeistert von diesen Ozobots und vergaben liebe Kosenamen, wie z.B. „Schwedenbombe“ oder „Robby“. Manche konnten sich am Ende der Workshops nur schweren Herzens von ihren Robotern trennen.

Wie auch schon in den letzten Jahren haben sich unsere SchülerInnen aus den NWL-Gruppen wieder an der Aktion "Steirischer Frühjahrsputz" beteiligt. Es gab neben unzähligen Zigarettenstummeln auch kuriose Funde zu entdecken, wie etwa eine KFZ-Radkappe. Gemeinsam haben wir unsere Stadt wieder ein Stück weit sauberer gemacht.

Karl Jenkins: Cantata memoria (For the children)
Leonard Bernstein: Chichester psalms
Daniel Elder: Reproaches

Der walisische Komponist Karl Jenkins schuf im Jahr 2016, anlässlich des 50. Jahrestages der Tragödie von Aberfan/Wales, ein sehr eingängiges Werk für Chor und Orchester, das im Mittelpunkt des Konzertabends steht. Der Kohlebergbau stellte Mitte des vorigen Jahrhunderts eine wichtige Existenzgrundlage in Großbritannien dar. Aushubhalden wurden bedenkenlos auf den Hügeln über dem Dorf angelegt. Das Zusammenwirken von starken Regenfällen, die Existenz von unterirdischen Quellen und die Ignoranz von mahnenden Stimmen verursachten im Oktober 1966 eine Hangrutschung, die eine Verschüttung von 116 Kindern und 28 Erwachsenen mit sich brachte. Die schicksalhafte Tragödie und deren Nachwirkungen werden im Werk für großes Orchester, Bass- und Sopransoli, einem gemischten und einem "Young voices" Chor in Anlehnung an die walisische Volksmusik von Karl Jenkins eindrucksvoll zur Geltung gebracht. Mit einer Huldigung an die Kindheit, die symbolhaft vom Dunkel ins Licht führt und mit "Lux aeterna" (das ewige Licht), dem mittelalterlichen Text der Totenmesse, ist das Werk durchdrungen von Trost und Zuversicht. 

Informationen
Grazer Keplerspatzen
Girardi ensemble classique (Konzertmeister Harald M. Winkler)
CHORÖSI (Einstudierung: Susanne Höhs)
Sopran: Katrin Targo
Bass: Alexander Grassauer
Knabensopran: Moritz Fischer
Altus: Friedolin Obersteiner
Tenor: David Jagodic
Leitung: Ulrich Höhs

 

 

Wann & Wo
Sonntag, 7. April 2019
19:00 Uhr
Herz-Jesu Kirche Graz
Sparbersbachgasse 58
8010 Graz

Karten
Erwachsene / Schüler & Studenten
Kat. 1: 30€ / 23€
Kat. 2: 24€ / 17€
Kat. 3: 18€ / 11€

Dort erhältlich: Zentralkartenbüro
Kartenvorverkauf: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

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Schüler und Schülerinnen des BRG Kepler erreichten beim Regionalbewerb für Fortgeschrittene der Österreichischen Mathematikolympiade in Leibnitz wieder einmal hervorragende Ergebnisse. Der Gesamtsieg ging summa cum laude (also mit voller Punktezahl) an Thiemo D. (8b), und auch der 2. Platz (und somit ein weiterer erster Preis) ging mit Minh N. (7a) ebenfalls an einen Schüler des BRG Kepler. Weitere Preise gingen auch an Oskar K. (8b, 2. Preis), Flavio A.(6b, 3. Preis)Clara R. (7a, 3. Preis), Sebastian A. (6c, 3. Preis) und Matteo V. (6b, ehrenwerte Erwähnung).

Details

Am Donnerstag, den 4. April, besuchten die Schüler/innen der 7a und 7c im Zuge des Geschichte und Politische Bildung Unterricht zwei Ausstellungen im GrazMuseum. Mit Hilfe von Kulturvermittler/innen ging es für die zwei Klassen durch das "Kartenhaus der Republik. Graz 1918-1938" sowie das "Lager Liebenau. Ein Ort verdichteter Geschichte". Spannende Vorträge und aussagekräftige Exponate trugen zum Lernen der Inhalte bei.

Wir, die 2b und einige SchülerInnen der ersten Klassen, fuhren am Mittwoch gemeinsam mit Prof. Kosatschow und Prof. Bullner vom Hauptbahnhof Graz nach Mitterndorf im Mürztal zu den steirischen Schulmeisterschaften im Bouldern und Speedklettern. Wir waren sehr aufgeregt und neugierig, wie wir abschneiden würden. Als der Railjet am Bahnhof Mitterndorf ankam, mussten wir noch ein paar Minuten gehen. Vor Ort waren wir überwältigt von den Kletterwänden, die vor uns aufragten. Vor dem Wettbewerb gingen wir alle noch in den dortigen Kletterpark. Es war sehr lustig. Die Wettbewerbe verliefen glatt und alle freuten sich, als einer von uns in beiden Bewerben am Podest landete. Auch für die, die das erste Mal geklettert waren, war es ein spannendes Erlebnis: Dabei sein ist alles!
Reich geschmückt und mit fröhlichen Gedanken machten wir uns auf zum Bahnhof. In Graz angekommen, gingen wir glücklich nach Hause. Paul R.

Am Freitag, dem 29.3.2019 spazierte die 1b-Klasse mit Frau Prof. Buchegger und Frau Prof. Voglreiter zur Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ im Bischöflichen Gymnasium. Dort konnten wir bei vielen verschiedenen Stationen Rätsel und Knobeleien lösen, Aufgaben erfüllen und Spaß haben. Eine unserer Lieblingsstationen war die Riesenseifenhaut, bei der man mit Hilfe eines Seils einen Reifen, der in Seifenlauge getränkt war, hochziehen und so eine riesige Seifenblase um sich entstehen lassen konnte. Doch auch das Riesenpuzzle, das Komponieren einer Melodie mittels Zahlen und das Nachlaufen eines Graphen bereitete uns große Freude. Wir geben der Ausstellung 5 von 5 Sternen!

Wir haben mit unserem Ölprojekt „Kernölregion Steiermark – Olivenölregion Les Alpes Maritimes“ bei der Preisverleihung des Schulgesundheitspreises im Grazer Rathaus den Anerkennungspreis gewonnen. Trotz der Tatsache, dass wir uns erst im ersten Projektjahr von insgesamt drei befinden, konnten wir mit unseren bisherigen Produkten punkten. Zu erwähnen sind der vegane Kürbiskern-Proteinriegel, das Kürbiskernfrühstück & Co. aus der Sportbiologie (unter der Leitung von Jens Bullner). Die Kooperation mit dem Ökolog-Projekt (unter der Leitung von Stephanie Uray) war dabei ein weiterer entscheidender Punkt. Im Zuge des Ökolog-Projekts wurde bereits ein Ernährungsfragebogen evaluiert, um schlussendlich unser Keplerbuffet zu verbessern. Daneben gelten auch der Einsatz von Helga Kulac im Fachbereich Science und jener von Julia Steinmayr für den Fremdsprachen-Bereich und Kontakt mit unserer Partnerschule in Frankreich als wesentliche Faktoren.
Der eigene Gesundheitsteil des Projektes unter schulärztlicher Leitung von Frau Dr. Angela Huber-Stuhlpfarrer ist im Kontext bisheriger Erasmusprojekte etwas Besonderes. So basiert auch die Kooperation mit dem Ökolog-Projekt und dem Erasmusprojekt direkt auf der schulärztlichen Expertise. Im Gesundheitsteil wurde beispielsweise ein SchülerInnen-Fragebogen entworfen, welcher u.a. die Ernährungsgewohnheiten und das -wissen unserer SchülerInnen abgefragt hat. Durch das Klagenfurter Institut für Schulentwicklung (IUS) der Alpen-Adria-Universität erfolgt eine professionelle Analyse der Daten der BRG Kepler Ernährungs-Erhebung 2018 durch Dr. Rauch. Ergebnisse werden bis Ende Juni erwartet.

Den offiziellen Bericht der Stadt Graz finden Sie unter diesem Link: Schulgesundheitspreis


©Foto Fischer

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Blut – ein ganz besonderer Saft – so lautete das Motto der Science-Einheit der 5C Klasse am 20. März. Mit zahlreichen Experimenten rund um die physiologischen Eigenschaften von Blut gestaltete sich der Vormittag besonders lehrreich und spannend.

Der Kälteeinbruch am Montag hat uns nicht davon abhalten können, unseren ersten Graffiti-Workshop, der im Rahmen unserer Teilnahme am heurigen Lendwirbel stattgefunden hat, im Josef-Huber-Park zu veranstalten. Wie heißt es so schön: es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung. Und Graffiti kann bei jeder Witterung gemalt werden, auch bei Höchsttemperaturen von 7°, grauem Himmel und gelegentlichem Regengetröpfel. Um 9:30 startete eine Auswahl an SchülerInnen der 5b, 5c und 6c – eine Auswahl an Interessierten – zu Fuß in Richtung Nachbarbezirk. Unser Workshop-Leiter, Oliver Naimer, seines Zeichens langjähriger Graffiti-Künstler, Maler und aktuell auch Tattoo-Apprentice, erwartete uns in der so genannten Hall of Fame, einer Reihe legal zu bemalender Graffiti-Wände im Josef-Huber-Park, die von der Stadt Graz zur Verfügung gestellt werden. Nach einer Einführung in Graffiti-Geschichte, rechtlichen Rahmenbedingungen und vor allem auch vor Ort zu beachtenden Regeln, konnten sich die SuS mit verschiedenen Dosen und Caps ausprobieren, um anschließend einen von Oliver mitgebrachten Entwurf, ein Kepler-Schriftzug in warmen Farben, vor dem Hintergrund des endlosen mit verschiedenen Planeten geschmückten schwarzen Universums, zu realisieren. Sechs 2er-Gruppen gestalteten das K, das E, das P, das L, das E und das R des Schriftzugs. Der Rest kümmerte sich um das Umsetzen der verschiedenen Planeten im Hintergrund. Oliver hatte im Vorfeld bereits die schwarze Fläche, auf der gemalt wurde, grundiert. Unter der professionellen Anleitung von Oliver entstand ein Graffiti, das sich in dieser Hall of Fame sehen lassen kann. Nicht schlecht für das großteils erste Mal Sprühen. Zusätzlich haben wir genug Inspiration schöpfen können für das geplante Eingangsschild, das Anfang Mai in einer Fortsetzung dieses Workshops, gemalt werden soll. Danke an Oliver für diesen erfolgreichen Vormittag!

Von 13. bis 16. März reiste ein zwölfköpfiges Team des BRG Kepler in die tschechische Stadt Hradec nad Moravicí, um am 27. Mathematischen Duell teilzunehmen. Die SchülerInnen traten dabei in drei Alterskategorien jeweils in einem Einzel- und Teamwettbewerb gegen Gleichaltrige aus Tschechien und Polen an. Wir konnten auch in diesem Jahr einige Preise mit nach Hause nehmen: Johanna R. (4a) erzielte einen 1. Platz in der Alterskategorie C und Thiemo D. (8b) einen 2. Platz in der Kategorie A. Außerdem erreichten wir beim Teamwettbewerb in der Kategorie C ex aequo einen 2.-3. Platz, in der Kategorie B einen 3. Platz und in der Kategorie A ex aequo einen 3.-4. Platz.

Herzliche Gratulation an alle TeilnehmerIinnen!

Die Französisch-Gruppen der 7. und 8. Klassen besuchten am Freitag, den 15.03., im Rahmen der französischen Filmwoche „Cinéfête“ den französischen Film „La mélodie“. Begleitet von den Französisch-Professorinnen Kleinhenn und Steinmayr, genossen die Schüler und Schülerinnen die Filmvorstellung im Kiz Royal Kino in Graz und konnten ihr Vokabular rund ums Thema Musik auffrischen und verbessern.

Aufgrund der Kooperation zwischen der Karl-Franzens Universität und dem BG/BRG Keplerstraße wurden die Schülerinnen und Schüler der 6a und 6b, die den Lateinunterricht besuchen, eingeladen, sich im UniGraz@Museum den Götterstammbaum anzuschauen. Dieser Stammbaum wurde von dem Vorarlberger Prof. Dieter Macek während eines 40-jährigen Arbeitsprozesses erarbeitet und handschriftlich festgehalten. Die Führung durch das Museum wurde mit überaus interessanten Vorträgen von Kustos Mag. Franz Stangl, Ass.-Prof. Dr. Michaela Zinko und der studentischen Mitarbeiterin Anne Mader übernommen. Von der griechisch-römischen Mythologie inspiriert und fasziniert verließen die Schülerinnen und Schüler das Museum. Das Interesse wurde dadurch so sehr geweckt, dass sich einige auch am Mittwoch, den 20.03., bei einem Vortrag von Ass.-Prof. Dr. Peter Mauritsch wiederum im UniGraz@Museum zusammenfanden.

Am 28.2. und 14.3. beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen der 7a sowie der 7b im Deutsch- und Englisch-Unterricht intensiver mit Maria Stuart und besuchten nicht nur einen Workshop im Schauspielhaus, sondern auch am selben Abend die Theater-Vorführung mit gleichnamigem Titel in der Woche nach den Semesterferien. Zusätzlich gingen die Schüler und Schülerinnen der 7ab ins englische Kino, um die Geschichte um Maria Stuart aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und sich noch genauer mit der Thematik rund um die schottische Königin auseinanderzusetzen. Begleitet wurden die beiden Klassen bei den jeweiligen Lehrausgängen von den Deutsch- und Englisch-Professorinnen Graf, Nardelli, Propst-Yüce und Steinmayr.

Auf einen Streifzug durch die Geschichte des Franziskanerklosters begab sich die 3a am 14. März. Pater Josef führte uns von der Jakobikapelle, dem ältesten Bereich des Klosters, über den Kreuzgang, den Innenhof, die Gruft und die Kirche in den Klostergarten. Blitzlichter aus dem Leben des Heiligen Franz von Assisi sowie dessen große Liebe zur Schöpfung, aber auch Einblicke in franziskanisches Leben heute waren Kernpunkte der Schilderung. Außerdem erklärte Pater Josef die Bemühungen der Franziskaner um einen schöpfungsverantwortlichen Lebensstil und legte auch uns schöpfungsfreundliches Handeln ans Herz.

Das europäische Lateinexamen der Euroclassica (ECCL – European Certficate for Classics 2018) „ELEX Latin Level 1 Vestibulum“ wurde von unseren SchülerInnen sehr erfolgreich abgelegt:

2 Goldmedaillen
Florian Z., 6a und Clemens L., 6b
  4 Silbermedaillen   8 Bronzemedaillen

Auch das europäische Lateinexamen der Euroclassica (ECCL) „ELEX Latin Level 2/Ianua“ konnte hervorragend bewältigt werden:

1 Goldmedaille
Philipp A., 7a
  9 Silbermedaillen   22 Bronzemedaillen

Am 1. und 8. März 2019 konnten die stolzen PreisträgerInnen im Rahmen einer kleinen Feier in der Direktion ihre Urkunden in Empfang nehmen.

Herzliche Gratulation!

Am 7.3.2019 machten die Schülerinnen und Schüler der 7a einen Workshop zum Thema Schizophrenie im Rahmen des Projektes „Psychisch krank und voll im Leben“. Gleich zu Beginn hatten sie die schwere Aufgabe einzuschätzen, welcher von den beiden Herren, die den Workshop gestalteten, an Schizophrenie erkrankt ist. In den folgenden zwei Stunden standen die Fragen der Schülerinnen und Schüler sowie das Gespräch mit dem Betroffenen im Mittelpunkt. Den Schülerinnen und Schülern wurde das Leben mit einer psychischen Erkrankung nähergebracht, indem der Betroffene seinen Lebensweg von seiner Jugend über die Diagnose bis zur Akzeptanz seiner Krankheit erzählte.
Auf die Frage eines Schülers, was er ihnen mit auf den Weg geben würde, gab er ihnen folgenden Ratschlag: „Wenn ihr einem Menschen mit Schizophrenie oder einer anderen psychischen Erkrankung begegnet, lacht ihn nicht aus, denn sie sind genau so liebenswert wie ihr.“